Pilgern zu Krippen

|   Werne

Erstmals hatte jetzt der Förderverein Jakobsweg zum Krippenpilgern eingeladen - dieser Einladung waren gleich 26 Menschen gefolgt.

Erste Station des Krippenwegs war die Kapelle des Christophorus-Krankenhauses, wo die Krankenhausseelsorger Brunhilde Oestermann-Giersch und Pater Erich von den Arnsteiner Patres die Krippe erläuterten, deren liebevoll gestaltete Gipsfiguren aus dem Arnsteiner-Kloster Simpelveld in Holland stammen. Danach wanderten die Teilnehmer am See entlang zur Kirche Maria Frieden. Dort beeindruckte die große Krippenlandschaft, die den Chorraum fast ausfüllt. Die Krippenfiguren wurden von der Künstlerin Agathe Henning gefertigt und 1964 durch die  Kirchengemeinde erworben. Die Künstlerin selbst gab einige Erläuterungen, bevor Gabriele und Paul-Heinz Kranemann vom Förderverein dann die Besucher mit Texten und Liedern einluden, den Blick auf die einfachen Hirten an der Krippe zu richten, auf der Gitarre begleitet von Ulrich Viola.
Weiter führte der Krippenweg zum Museumsgarten, wo der Verkehrsverein eine Krippe im Freien mit großen und kleinen Schaufensterpuppen hat. Marita Gräve und Gottfried Forstmann gaben dazu einige Informationen, bevor die letzte Station erreicht wurde: Die Krippe in der St. Christophorus-Kirche. Nach einem Orgelspiel zur Begrüßung gab es noch einen besinnlichen Impuls von Marita Funhoff vom Förderverein und ein letztes Weihnachtslied an der Krippe. Anschließend konnten sich die Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen im Pfarrheim St. Christophorus stärken und ihre Eindrücke ausklingen lassen.
Die Fördervereins-Vorsitzende Renate Ostrop lud schon jetzt zur Teilnahme am Krippenpilgern zu anderen Kirchen und Kapellen im Januar 2020 ein.

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