Willkommen in Werne

|   Werne

Ganz offensichtlich ist Werne als Wohnort für junge Familien attraktiv - das zumindest belegen die Zahlen, die Bürgermeister Lothar Christ, die Marketing-Geschäftsführerin Carolin Brautlecht und Stephanie Viefhues vom Bürgermeis-terbüro im Vorfeld des fünften Neubürgerempfangs der Stadt vorlegten.

890 Neubürger sind zu dem Empfang eingeladen, der am Samstag (3. März) von 11 bis 13 Uhr im historischen Rathaus stattfindet. Der überwiegende Teil der Neubürger - 250 - ist unter 30 Jahre alt, 208 unter 50 Jahre. 109 Neubürger sind 60 Jahre oder älter. „Der älteste Neubürger ist 98 Jahre alt, der jüngste sechs Monate“, berichtete Stephanie Viefhues, die als verantwortliche Organisatorin in diesen Tagen 677 Einladungen verschickt hat - eingeladen sind auch anerkannte Flüchtlinge, die in Werne ein neues Zuhause gefunden haben. 557 der Neubürger sind Deutsche, die anderen 333 kommen aus 34 Nationen - unter anderem aus weit entfernten Ländern wie China oder Mexiko.
„Bewusst haben wir an der Form nichts verändert“, macht Lothar Christ deutlich, dass weiterhin auf die lockere Stehtisch-Atmosphäre Wert gelegt wird, die ein zwangloses Kennenlernen und Sich-Begegnen ermöglicht. Darüber hinaus können sich die Neu-Werner ausführlich über ihre neue Heimatstadt informieren - 20 Einrichtungen von den Kirchengemeinden über Museum, Bücherei, Fabi und Volkshochschule bis zu den Werner Zeitungen sind mit einem Stand im Ratssaal vertreten. Auch „Werne am Sonntag“ stellt sich am 3. März den Neubürgern vor.
Auf die kleinen neuen Werneraner wartet neben dem Kinderschminken mit Mareen Runde und Sina Jansen aus der Kita St. Johannes Zauberer Christoph Gilsbach, der auch die Erwachsenen mit seinen Zaubertricks verblüffen wird. Für die musikalische Untermalung sorgt die Pianistin Iryna Furmann mit moderner Klassik.
„Es ist jedes Jahr schön, bei diesem Empfang Menschen kennen zu lernen und sie später dann bei unterschiedlichen Gelgenheiten wieder zu treffen. Das macht den Reiz hier in Werne aus, ist auch ein Zeichen für Bürgernähe“, sagt Carolin Brautlecht.
Die eingeladenen Neubürger werden gebeten, bis zum 20. Februar eine Rückmeldung über ihre Teilnahme zu geben. thw

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