23-07-10
Wein und gepflegtes Ambiente
Weniger Musik als vielmehr gepflegtes Ambiente zeichnet seit 1999 das Weinfest des CDU-Stadtverbandes aus.
 |   Markus Rusche, Andreas Nozar, Markus Bickmann und Jörg Weber laden zum Weinfest des CDU-Stadtverbands am 14. August auf dem Kirchplatz ein. Foto: Thomas Wegener
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Werne Und auch in diesem Jahr haben sich die Organisatoren Markus Rusche und Jörg Weber vorgenommen, ein wenig „zu zaubern“. Als Blickfang beim Weinfest am Samstag (14. August), Beginn ist um 17 Uhr, wird auf dem Kirchplatz ein Brunnen stehen, der nicht nur senkrechte Wassersäulen hervorbringt, sondern auch einen Wasserbogen spannt. Zu den guten Bräuchen des Weinfestes gehört es zudem, für stimmungsvolle Beleuchtung zu sorgen, das wird auch in diesem Jahr so sein. Mit unterschiedlichen Farb-Effekten wird die Kulisse - auch die Kirche und die Fassaden der Wärmehäuschen - ins „rechte Licht“ gerückt.
Bewusst hatte seinerzeit, berichtete Jörg Weber, der CDU-Stadtverband das Fest für Daheimgebliebene in den Ferien platziert. Nach den Anfängen am Moormannteich und Abstechern zum Markt kristallisiert sich der Kirchplatz als Veranstaltungsort heraus.
Auch wenn es Weinfest heißt - vor allem in den Anfangsjahren floss überwiegend Bier. Seit einigen Jahren aber wird dem Wein verstärkt zugesprochen. Grund genug für ein entsprechendes Angebot zu sorgen. Gleich drei Weinstände sorgen dafür, dass aus aller Herren Länder Rot-, Rosé- und Weißwein probiert werden kann. Einen Stand betreibt mit Markus Krollmann ein Winzer aus Rheinhessen, einen weiteren die Frauen-Union. Den dritten Stand „bestückt“ erstmals „Stilvoll“-Gastwirt Andreas Nozar, mit Weinen aus Europa, Südafrika, Australien und Neuseeland aufwartet. Aber auch Nicht-Weintrinker werden beim Weinfest keineswegs auf dem Trockenen sitzen.
Für die notwendige „Grundlage“ sorgt seit langem schon Markus Bickmann mit Crêpes und Flammkuchen, auch Andreas Nozar hält Kulinarisches bereit.
Dezente Musik, für die MS-Musik verantwortlich ist, und Sitzplätze werden ebenfalls nicht fehlen - kurzum: es ist alles dafür getan, dass die Besucher auch in diesem Jahr noch lange vom Weinfest sprechen werden. thw