Der Standesbeamte Volker Dithmer hat schon mal im Kaminzimmer der Panhoff-Stiftung Probe gesessen. Nach 37 Jahren können sich Brautpaare wieder in Stockum trauen lassen. Foto: Franz-Josef Dahmen
Das Standesamt der Stadt Werne bietet jetzt neben den Trauorten im Stadthaus und Museum auch jetzt das Kaminzimmer in der Panhoff-Stiftung für Trauungen an.
Auf der Suche nach neuen Trauorten im Stadtgebiet Werne lief der Standesbeamte Volker Dithmer beim Geschäftsführer der Panhoff-Stiftung Günter Pettendrup offene Türen ein. Nur der Eingang zum Kaminzimmer - früher Sommerküche genannt - wurde behindertengerecht umgestaltet.
Das außergewöhnliche Ambiente des Kaminzimmers, mit danebenliegender Schlafkammer, bietet ca. 20 Personen Platz. Als Ausweichort für ca. 50 Personen kann die Trauung in die „Alte Scheune“ verlegt werden.
Die Trauungen sollen jeden zweiten Freitag im Monat ganztägig angeboten werden. Nach Absprache mit Johanna Richter-Mäuer kann in dem Restaurant der Sektempfang oder andere Beköstigungen geordert werden.
Der Panhoffgarten steht für originelle Hochzeitsfotos zur Verfügung. Je nach Resonanz sind die Standesbeamten auch bereit, andere Termine und Zeiten möglich zu machen.
Die guten Beziehungen von Volker Dithmer aus seiner Schauspielzeit zur Freilichtbühne haben es möglich gemacht, auch neuerdings zwei Termine für Trauungen in der Freilichtbühne anzubieten. Am Samstag (26. März) und am 10. September werden Trauungen angeboten. Für den 10. September liegt schon eine Anmeldung vor.
Weitere Informationen und Fragen sind auf der Homepage der Stadt Werne hinterlegt oder bei der Standesbeamtin Elisabeth Meinke (Tel. 71-732 oder 71-731) zu erfragen. fjd